Jordi Urbón - Zirkus

Jordi Urbón *1962 Puigcerdá

Jordi Urbón kreiert in seinen Computer generierten Bildern fiktive Welten. Die Figuren seiner Bilder finden sich an surrealen, traumartigen Orten wieder, die aus ihrem Unterbewusstsein hervorzutreten scheinen und an den innersten Emotionen der menschlichen Existenz rühren. Oftmals portraitiert er sich selbst und tritt als Protagonist seiner Arbeiten, mal als Held, mal als Clown. Bildnerische Mittel wie die Malerei finden zwar Anklang und verschwinden in seinen Werken nicht gänzlich, aber sie werden durch neue künstlerische Medien und Arbeitsmethoden ersetzt. 

Die Reihe „Zirkus“ inszeniert Clowns und Seiltänzer, aber auch Tiere und andere seltsame Mischwesen oftmals vor dem Hintergrund eines Vorhangs als Verweis auf die Zirkusmanege. Die Idee des Zirkus dient hier als Ausgangspunkt zur Kreation fantastischer Paralleluniversen, in denen alles möglich scheint. 

Urbón hat mit seinen Graphiken in Spanien, Deutschland, Polen und Frankreich ausgestellt und wurde für seine Arbeiten mit dem ersten Platz auf der Biennale 2013 der Galerie 100 Kubik ausgezeichnet.


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