Ausstellung des Monats: Rückblick. Art Editions

In der Ausstellung RÜCKBLICK werden Spezialeditionen verschiedener Künstler in Zusammenarbeit mit der Galerie 100 Kubik gezeigt, mit dem Hintergrund große Kunst zu kleinen Preisen anbieten zu können. Es handelt sich um reduzierte Auflagen renommierter Künstler aus unterschiedlichen Disziplinen und Stilen, von erlesener Qualität. Erleben Sie die Vielfalt künstlerischen Ausdrucks, der bezahlbar ist! 

Arcadio Blasco (*1928, Mutxamel / † 2013, Madrid) und Alberto Hernández (*1959 Béjar-Salamanca) zeichnen sich durch ihre besondere Arbeitsweise und den Einbezug spezieller Materialen, wie beispielsweise Keramik aus. Blascos Drucke werden von leuchtenden Farben und Kontrasten bestimmt und beschäftigen sich auf thematischer Ebene mit Grenzen und deren Sprengung. Hernández greift in seinem Werk häufig auf seine eigens entwickelte Form- und Symbolsprache zurück, zu deren wiederkehrenden Elementen auch der Fisch gehört. Die Künstlerin Hélène Crécent (*1966, Pau) drückt mit kräftigen Farben und ihrem ausdrucksstarken Strich Emotionen aus, die sich aus der Fusion zweier Körper ergeben. Cristina Ghetti (*1969, Buenos Aires) wiederum beschäftigt sich mit optischer Illusion und setzt die Op-Art der 60er Jahre dank des technologischen Fortschritts in einen zeitgenössischen Kontext.

Héctor Garrido (*1969 Huelva), Ignacio Llamas (*1970 Toledo), Álvaro Martínez-Alonso (*1983, Burgos) und Isabel Tallos (*1983 Madrid) zeigen mit ihren Werken die Vielfalt der Fotografie. Garrido ist bekannt für spektakuläre Luftaufnahmen aus der Vogelperspektive, die mit der menschlichen Wahrnehmung von Größenverhältnissen in der Natur spielen. Im Kontrast dazu stehen die sensiblen und poetischen Werke von Ignacio Llamas, mit deren Fokus auf die Innenwelten des Individuums, dessen Gefühle, Sehnsüchte und Träume. Martínez-Alonso setzt sich in seinen Reihen stets auf künstlerische und originelle Weise mit sozialen Missständen auseinander. In den ausgestellten Editionen liegt das Augenmerk auf der Rolle der Architektur als Visualisierung einer geteilten Gesellschaft. Die junge Fotografin Isabel Tallos wiederum fasziniert mit emotionalen und kraftvollen Bildern, die aufwendig inszeniert werden und illusorische Eindrücke erforschen.

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