Olga Simón - Empty house

Olga Simón *1974 Madrid

Die Fotografie ist das Medium, in dem sich diese Künstlerin meisterhaft bewegt, um mittels Details und kleiner Nuancen ihre innere Welt darzustellen. Ihre Bilder stellen poetische und sorgfältig erstellte Visionen einer unbekannten und doch unmittelbaren Welt vor, die durch das Objektiv ihrer Kamera betrachtet, sich in noch unentdeckte Anblicke voller Schönheit verwandeln.

Komponenten wie Licht, Wasser, Farben oder Wörter sind Symbole, deren sich die Künstlerin in ihrer Serie "Polargarten" bedient, um ihre Träume oder Alpträume, ihre Besessenheit und ihre ästhetische Rastlosigkeit zu vermitteln.

In ihren Arbeiten zu "Empty House" visualisiert die spanische Fotokünstlerin eine Reise in die Vergangenheit. Sie zeigt auf subtile Weise eine Metapher: Den Ort ihrer Kindheit. Ihre Werke sind emotionsgeladen und geheimnisvoll zu gleich. In den scheinbar verlassenen Räumen erscheinen ihre Erinnerungen, wenn auch über die Zeit verblasst überlagern diese die Umgebung.

Olga Simón studierte im Baskenland und in Madrid, sie hat den II. Preis Thibierge & Comar Awards in Paris gewonnen. Ihre Arbeiten befinden sich im Fotoarchiv des Kultusministeriums in Madrid und dem Musée de l’Elysée von Lausanne, Schweiz.

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